Blogbeiträge zum Thema Drupal6

Drupal

Wenn man in Drupal einen Link auf eine interne Seite setzt, gibt man meistens nur den relativen Pfad an. Beispiel: Wenn wir einen Link auf einen anderen Blogeintrag setzen, dann geben wir nur diesen Teil ein:

/blog/wie-man-verhindert-dass-drupal-ungewollt-e-mails-verschickt

Daraus macht Drupal beim Anzeigen des Artikels dann automatisch die vollständige URL (wie man leicht erkennt, wenn man mit dem Mauszeiger über den Linktext geht):

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Wenn man eine neue Drupal-Webseite entwickelt, kommt irgendwann der Punkt, an dem man reale Daten in das System einspielt, um die Seite abschließend zu testen bevor sie dann online geht. Hat man User mit existierenden Mailadressen angelegt, so möchte man nicht unbedingt, dass diese E-Mail-Benachrichtigungen bekommen, da die Seite ja noch gar nicht im Betrieb ist - zumindest, wenn diese User nicht gleichzeitig Entwickler oder Tester sind. Dabei kann es auch leicht passieren, dass nicht nur einzelne Mails versendet werden, sondern mehrere Dutzend oder sogar Hunderte.

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Um seine Seitenbesucher oder Kunden mit Informationen zu versorgen, gibt es verschiedenen Möglichkeiten. RSS-Feeds sind eine Möglichkeit. Der Vorteil: eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht erforderlich. Eine andere Möglichkeit ist der Versand eines Newsletters. Das geht natürlich nur mit Zustimmung der Empfänger (am besten per Double-Opt-In) und hat den Nachteil, dass die Empfänger nur begrenzt wählen können, was sie bekommen wollen - z.B. wenn mehrere Newsletter zur Auswahl stehen.

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Wenn man verschiedenen Benutzergruppen jeweils eine andere  Navigation anbieten möchte, so läßt sich das in Drupal recht leicht einrichten. Einfach die verschiedenen Menüs anlegen und die dazugehörigen Blöcke rollenbasiert ein- und ausblenden. Manchmal möchte man aber innerhalb eines Menüs auch nur einen Menüpunkte für einzelne Benutzerrollen abschalten.

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Mit dem Views-Modul hat wahrscheinlich jeder schon einmal gearbeitet, der Webseiten mit Drupal erstellt. Neben oft benötigten Funktionen wie Filter oder Sortieren gibt es aber auch Dinge, die man eher selten benötigt. Verständlich, dass solche Funktion nicht zum Lieferumfang des Views-Moduls gehören, sondern durch Extra-Module bereitgestellt werden. Zu diesen Funktionen zählen z.B. das Summieren von Feldern oder die Berechnung eines Durchschnittswertes.

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Das Views-Modul gehört zu den am häufigsten verwendeten und wichtigsten Erweiterungen für eine Drupal-Seite, wenn man dort Inhalte strukturiert darstellen will. Hat man viele Beiträge, so wird man in der Regel diese nicht alle auf einmal auf einer einzigen Seite ausgeben wollen (das sorgt für lange Ladezeiten und ist für die Besucher nicht gerade angenehm), sondern z.B. immer zehn Beiträge pro Seite und dazu eine Seitennavigation verwenden.

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Der übliche Weg, um auf einer Drupalseite Inhalte zu veröffentlichen, d.h. eine Node zu erstellen oder einen Kommentar zu schreiben, ist nicht immer der optimale. Es gibt durchaus Anwendungsfälle, wo man auf anderen Wegen Inhalte auf seine Webseite stellen möchte. Ein solcher Weg kann das Posten per E-Mail sein.

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Meiner Meinung nach, sollte man Flash-Inhalte nur wohldosiert auf einer Webseite einsetzen. Flash-Intros die man sich anschauen muss bevor man auf die eigentliche Seite gelassen wird oder eine Navigation in Flash sind eher problematisch, schrecken User ab und sind in der Regel auch nicht barrierefrei.

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Die meisten Blogs gestatten es ihren Besuchern, dass man Kommentare schreiben kann ohne sich dafür anzumelden. Das geht auch bei Kommentaren auf einer Drupal-Webseite. Allerdings wird dann hinter dem Namen des Kommentarautors stets ein "(nicht überpüft)" angehängt. Dieser Text erscheint auch in der Liste der neuesten Kommentare, wenn man den entsprechenden Block aktiviert hat.

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Joomla 1.0.x ist nun ja doch schon ziemlich in die Jahre gekommen und ein Upgrade einer Kundenseite auf Joomla 1.6 war eigentlich dringend angeraten. Aber da man mit Joomla nicht mehr richtig zufrieden war, sollte ein Wechsel zu Drupal geprüft werden. Das Ergebnis läßt sich mit einem Satz zusammenfassen: Es geht, ist auch gar nicht schwer, macht aber einige Arbeit.